Meine Güte…

…die Zeit rast bei mir schon wieder!
Hatten wir nicht gerade erst Weihnachten? :-(

Ich bin noch da und es wird auch weiterhin Postings geben – ich bin nur derzeit (und auch schon etwas länger) so mit privaten Dingen und schon der zweiten Mandelentzündung in kurzer Zeit beschäftigt, dass ich mal wieder zu nichts wirklich komme.

Es gibt genug Sachen zum Zeigen, aber den einen Teil habe ich noch nicht „vertextet“ und der andere ist aktuell noch mehr oder minder Geheimsache. Ich hoffe allerdings, dass sich das Chaos nun langsam etwas legen wird und endlich wieder mehr Ruhe einkehrt, in der ich dann auch endlich wieder wie gewohnt posten kann. Im Moment fehlen einfach Zeit, Elan und Motivation.

Also noch etwas Geduld, ich hab auch wirklich ein paar großartige Sachen im Gepäck ;)

Grüße
die schattenhexe

Adventskalender und noch mehr Papier

Nun ist es dafür ja eigentlich ein bisschen spät, aber so quasi „zum Abschluss“ zeige ich euch doch noch den Adventskalender, den ich dieses Jahr für meinen Mann gemacht habe:

2015-11-30 - Adventskalender

Auf dem Foto sind glaube ich noch nicht alle Päckchen zu sehen – es passten schlicht nicht alle gleichzeitig ins Regal…

Die Behälter sind super schnell gemacht, grandios einfach und die Anleitung dazu gibt es hier. Wichtig dafür ist ein sehr gutes StickyTape, sonst gehen die Dinger nach einiger Zeit einfach wieder auf… ratet, woher ich DAS wohl weiß!
Welches ich nun benutze findet ihr in meinem vorletzten Beitrag „Papierwelten“.

Als Größen für die Ausgangspapiere habe ich von meinem Motivkartonblock (einer mit 300g) jeweils ein ganzes, halbes und viertel Blatt genommen. Er hat allerdings eine etwas spannende Blattgröße von 24 x 34 cm – den exakten Block findet ihr hier. Passte mit den Größen aber wunderbar.
Der Block enthält zu jedem Motivkarton noch je eine Seite Transparentpapier im selben Design und ein farblich passendes Blatt Tonpapier. Für den Preis gar nich schlecht und ich fand die Designs ganz schnucklig.

Und dann hatte ich ja versprochen, dass ich zu Weihnachten noch eine Papier-Idee verrate… hier ist sie:

2015-11-02 - Wunderkerzenverpackung final

Ja, das sind Wunderkerzen! Kann man zu Weihnachten vorsorglich für Silvester schon prima verschenken, finde ich, oder man legt sie den Gästen bei der Silvesterparty direkt zur Begrüßung auf den Teller.
Die Idee stammt ebenfalls nicht von mir – ich hatte verschiedene Ausführungen im Netz gefunden und schließlich diese hier als Vorlage genommen und mir die passenden Maße für meine Wunderkerzen selbst ausgerechnet.
Der Spruch ist in Ermangelung eines passenden Stempels wieder ganz simpel ausgedruckt und aufgeklebt – funktioniert hervorragend.

Anhand des unkommentierten Bildes wurde beim Inhalt auch schon auf Stricknadeln getippt – bestimmt auch eine super Verschenk-Variante. Dann aber bitte mit zwei, vier oder gleich fünf Stück *grins*

Somit wünsche ich euch ein paar schöne Weihnachtstage und bis demnächst
die schattenhexe

Erinnerungen an Kindertage

Eigentlich bin ich ja eh nie wirklich erwachsen geworden – habe ich jedenfalls manchmal so den Eindruck *hüstel*
Im Ernst, ich patsche auch heute noch unheimlich gern in große Pfützen, gehe nachts um halb eins raus zum Schaukeln und erfreue mich immer noch an den kleinen Wunderbarkeiten der Welt wie dem ersten Schmetterling im Frühjahr, fallenden Blättern im Herbst oder dem Knistern von frischem Schnee.

Aber es gibt in jedem Leben ein paar Momente und Dinge, die sich so fest an die Seele heften, dass sie einen noch Jahrzehnte später ebenso tief beeindrucken wie damals. Und aus eben dieser Kategorie sind mir erst kürzlich zwei wieder über den Weg gelaufen, die ich gerne mit euch teilen möchte. Warum? Weil ich sie wunderbar finde. Weil sie etwas in mir berühren. Und weil ich es prima finde, wenn andere etwas Neues entdecken, mit dem es ihnen vielleicht ebenso geht.

Das erste kennen die meisten wahrscheinlich bereits: den Film „Die Schöne und das Biest“. Oder vielmehr einen bestimmten Teil davon.

Ich gehöre definitiv zur Disney-Generation und ich liebe die meisten Disneyfilme, besonders die schönen alten mit ihren weichen und harmonischen Handzeichnungen. Zum Erscheinen der Disney-Version war ich damals mit meiner (deutlich älteren) Cousine im Kino, das weiß ich noch. Den Film finde ich auch heute noch schön – auch wenn es natürlich klassisch Disney ist, was ja nicht jedermann toll findet.
Den Filminhalt kann man jetzt für sich persönlich bewerten wie man möchte – was bei vielen Zuschauern aber erfahrungsgemäß einen entrückten Gesichtsausdruck hervorruft, im Laufe des Films von den meisten jedoch direkt wieder vergessen wird, ist die Titelmelodie zu Beginn.

Sie hat mich schon als Kind fasziniert und all die Jahre nicht mehr losgelassen. Lange Zeit tauchte sie ab und an mal wieder auf, verschwand dann wieder aus meinem Kopf, aber jedes Mal fand ich sie berührend. Deswegen hier eine Version ohne die Erzählerstimme, die ich zwar auch sehr gern mag, die aber leider den Fokus der Ohren wieder gänzlich ablenkt…

Den Gegenstand meiner zweiten Kindheitserinnerung werden sicher weniger Leute kennen: Die Geschichten von Beatrix Potter.

Anfang des 20. Jahrhunderts hat sie nicht nur Kindergeschichten geschrieben, sondern sie auch selbst illustriert. Und das in einer Art und Weise, die mir bis heute jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn ich ihre Bücher aufschlage. Nicht nur wegen der Geschichten selbst, sondern vor allem wegen ihrer wunderbaren Zeichnungen.
In England ist sie überaus bekannt, so dass ich diese Kinderbücher meiner Mutter verdanke, die früher oft in England war.
Die auch bei uns bekannteste Geschichte von Potter ist „Die Geschichte von Peter Hase“ – vielleicht ist sie euch ja doch schon mal irgendwo begegnet.

Ihre Geschichten gibt es nicht nur in einzelnen Büchern, Sammelbänden in englisch und deutsch (sowie noch einigen Sprachen mehr), sondern eine Auswahl auch als Zeichentrickfilme im selben Zeichenstil wie ihre Illustrationen.
Sie sind eine unglaublich tolle Ergänzung zu den Büchern, denn durch den gleichen Stil erwachen die Zeichnungen förmlich zum Leben.

Meine persönliche Lieblingsgeschichte – in Bild und Film – ist aber die vom „Schneider von Gloucester“, die Figuren sind einfach so dermaßen liebenswert…

Ein weiterer Aspekt der Zeichentrickfilme, der mich bis heute begleitet und jedes Mal wieder etwas in mir weckt, ist auch hier die Titelmusik. Fast jede Folge beginnt mit dem gleichen Realfilm-Vorspann und endet mit einem ebensolchen Abspann, den ich bereits als Kind unglaublich schön fand. Nicht nur aufgrund der Bilder, auch hier spielte die Melodie wieder eine entscheidende Rolle. Jahrelang war ich auf der Suche nach diesem Lied bis ich endlich irgendwo auf den Soundtrack zur Zeichentrickserie stieß.

Hier sind Vor- und Abspann, wenn auch in wirklich schlechter Qualität:

Und hier das Titellied:

Und was ist von eurer Kindheit noch so alles übrig?

Grüße
die schattenhexe

Papierwelten

Da sind sie, meine Papierarbeiten der letzten Wochen.
Ohne Küche, ohne viel Platz und ohne viel Geld für neues Material habe ich quasi „gezwungenermaßen“ endlich mal wieder etwas mit Papier gewerkelt. Noch schnell nach neuen Anleitungen gestöbert (okay, „schnell“ triffts jetzt nicht wirklich… *hüstel*) und meiner Mama den noch existierenden Tonkartonvorrat abgeluchst und schon gings los.

Ganz zu Anfang meiner Papierbastelei vor etwas längerer Zeit habe ich wie jeder andere auch mit der Hand ausgemessen, angezeichnet und zugeschnitten. Da ich jedoch einerseits nicht gerne so unverhältnismäßig ewig an solchen Dingen sitze und andererseits nun mal Perfektionistin bin, habe ich mir recht zügig ein paar sehr nützliche Utensilien gegönnt.
Für meine Arbeiten habe ich entsprechend mit ScoreBoard, Rollschneider und teilweise ein paar Stanzern gearbeitet. Stempel und -kissen hatte ich bereits in ein paar Formen und Farben, somit habe ich auch da nichts neues gekauft. Wobei – doch. Ein Stempelset habe ich mir geleistet, weil ich einfach nicht dran vorbei gehen konnte ;)
Zudem habe ich dieses Mal auch sogenanntes „Sticky Tape“ für alle Klebestellen verwendet. Das ist ein normalerweise drei bis zehn Millimeter breites, doppelseitiges, durchsichtiges und extrem klebriges Klebeband. Letzteres war bei dem Namen nun aber eigentlich klar, oder? :P
Ich habe dieses hier in drei und sechs Millimeter gekauft und bin damit äußerst zufrieden. Wobei ich bisher aber fast ausschließlich die breitere Variante benutzt habe (ich glaube, ich muss demnächst nachbestellen…*ups*).
Allerdings habe ich auch keinen großartigen Vergleich bei diesen Tapes – bis auf ein günstiges aus dem Bastelladen, was mich aber nicht überzeugt hat. Und das hier ist nicht nur günstiger und hat mehr Meter auf der Rolle sondern klebt auch noch deutlich besser als das andere. Also klare Kaufempfehlung.

Zuerst war ich etwas skeptisch, ob ich mit meinen paar Sachen ein für mich schickes Ergebnis erzielen kann – die Vorlagen waren da teils einfach deutlich üppiger gearbeitet.
Aber was soll ich sagen – es geht. Und nun finde ich meine schlichteren Versionen großteils sogar deutlich schöner als die Vorlagen…ich bin da ja aber eh nicht so die Dekotante.

2015-10-18 - Adventskranz Explosionsbox

Da ich im Normalfall auch nicht so für staubfangenden Tand zu haben bin, stelle ich natürlich auch lieber Dinge her, die irgendeinen praktischen Nutzen im weitesten Sinne haben.
Deshalb ist in dieser kleinen weihnachtlichen Explosionsbox von knapp sieben Zentimetern auch etwas „praktisches“ für unterwegs versteckt:

Adventskranz to go

Adventskranz to go

Ein Adventskranz to go.
Ich selbst hab es weder sehr mit Weihnachten noch mit Adventskränzen, aber den fand ich toll. Schon allein wegen der direkt integrierten Streichhölzer!
Allerdings auch nicht für mich, sondern für eine liebe Freundin, die ihn nun mit zur Arbeit nehmen kann :) Und, wie macht er sich? *rüberwink*

2015-10-18 - Adventskranz Explosionsbox offen

Die Anleitung dazu stammt von lovelymade und kann kostenfrei als PDF heruntergeladen werden. DANKE, nicht nur für diese tolle Idee, sondern auch die geniale Anleitung.
Wobei ich die Maße der Schachteln etwas anpassen musste, weil der Deckel der Box sonst nicht gepasst hätte – meine Teelichter waren wohl einfach etwas zu hoch (und dabei sind das schon die flachen…).

Nummer zwei auf meiner Weihnachtspapierliste war eine zweite, deutlich schlichtere Ausführung eines Adventskranz to go:

2015-10-18 - Adventskranz to go

Ich fand die Idee mit der Kombination einer Karte einfach prima, also gleich mal ausprobiert. Zudem kann man diese Vorlage genau aus einem DIN A4 Tonkarton zurechtschneiden – für solche „Praktischheiten“ bin ich ja immer zu haben *grins*
Das Dreieck rechts unten ist der Abschnitt vom oberen Teil der Karte und der Schriftzug darüber in Ermangelung irgendwelcher toller Stempel einfach nur ausgedruckt, zugeschnitten und dahintergeklebt. Wobei ich eine ganze Weile am richtigen Maß getüftelt habe, damit an keiner Ecke zu viel oder zu wenig Papier ist…

Noch ohne Schlussdekorierung

Noch ohne Schlussdekorierung

Tja und dann, dann ist da mein aktuell sehr akuter Virus – das T(eebuch)-Virus :D
Mittlerweile habe ich schon eine ganze Reihe von diesen kleinen Büchlein gemacht, aber eine Besserung ist dennoch definitiv nicht in Sicht…Hilfe?!

Ein Teil der Kollektion

Ein Teil der Kollektion

Die Anleitung in verschiedenen Ausführungen gibt es hier. Ich habe mich für die größte Variante mit sechs Fächern entschieden – einfach weil ich sie zum einen optisch schöner finde als die dünneren Exemplare und zum anderen hat man dann einfach mehr Auswahl dabei bzw. muss nicht so schnell nachfüllen :P

Hier mal das ganze Ausmaß des Virus, ich habe sechs Bücher gleichzeitig hergestellt…

Außenbox

Außenbox

Umschlag

Umschlag

Inlays

Inlays

Fertige Büchlein

Fertige Teebücher

Aus einem großen Bogen mit 50 x 70 Zentimetern bekommt man mit der richtigen (aber trotzdem recht einfachen) Puzzletechnik übrigens ziemlich genau zwei Bücher raus. Vielleicht schreibe ich euch auch noch ein eigenes Tutorial dafür, mal schauen ;)

Bei diesem Projekt hat sich direkt noch meine neueste Errungenschaft bewährt: ein Stanzer zum Kanten abrunden. Macht bei den Teebüchern gleich eine ganz andere Optik und vor allem hat man keine Kanten, die nach dem zweiten Mal benutzen schon abgestoßen sind. Grandios! Geb ich jedenfalls nicht mehr her das Teil.

Bei diesen Büchern habe ich – im Gegensatz zur Vorlage – doch letztlich auf einen Verschluss verzichtet, weil mich die beiden vorherigen Versionen nicht wirklich überzeugt haben. Die sahen so aus:

Einmal ganz schick, aber mit (finde ich) etwas unzureichendem Klettverschluss

Einmal ganz schick, aber mit (finde ich) etwas unzureichendem Klettverschluss

Zusätzlich mit etwas anderem Cover

Zusätzlich mit etwas anderem Cover

Und einmal mit Verschlussband, was ich aber recht fummelig fand

Und einmal mit Verschlussband, was ich aber recht fummelig fand

Und da man ja nicht immer das gleiche machen kann, habe ich zwischendurch auch noch ein paar kleine „Probierstücke“ hergestellt – passende Verpackungen für meine Lippenpflegestifte.
Die Anleitung gibt es hier bei meiner Namensvetterin *fröhlich rüberwink*
Ich habe die Version etwas schlichter gestaltet, unter anderem weil mein kleiner Kreisstanzer nicht so wollte wie er sollte. Aber ich find sie auch so sehr schick und hätte nicht gedacht, dass das so minimalistisch schon so viel her macht. Oder wie seht ihr das?

2015-11-23 - Lippenpflegestiftverpackung

Eine weitere Neuentdeckung in Sachen Papier habe ich noch, aber die darf mal wieder noch nicht verraten werden – erst nach Weihnachten ;)

Bis dahin
papierbastelnd
die schattenhexe

Hochzeitstorte, die dritte

Die Torte ist ja schon eine Weile fertig und selbstverständlich auch schon lange verfuttert. Nun komme ich endlich dazu euch Fotos vom Herstellungsprozess und der Torte zu zeigen, vor allem deshalb so spät, weil ich selbst völlig vergessen habe Fotos zu machen, die ich zeigen könnte… Ich ärgere mich auch immer noch die Krätze darüber, denn die vorhandenen Fotos sind nicht so scharf und detailgetreu, wie ich sie (als Perfektionistin *hüstel*) selbst gemacht hätte. Aber nunja, persönliches Pech und selber Schuld – nun is zu spät.

Angedacht waren 5 einzelne Torten und ein Dummy mit modelliertem Hochzeitspaar obenauf. Thema war „Land trifft Meer“, so dass die Torten thematisch „halbiert“ werden sollten – zwei fürs Land, zwei fürs Meer und die letzte mit beiden Themen als Symbol der Hochzeit.

Die Vorlagen zeig ich euch diesmal lieber nicht, denn zumindest beim Meer ging so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte und wurde ganz anders als geplant. Nicht schlecht in diesem Sinne, aber definitiv nicht so wie angedacht. Plan A funktionierte beim endgültigen Dekorieren nämlich nicht, ebenso wenig wie Plan B bis F…

Hier jetzt aber die „Fotostory“.
Abgesehen von Dummy, Tortenplatten und den Schaschlikspießen in den Figuren ist alles essbar. Fondant und Blütenpaste habe ich diesmal gekauft, alles andere ist handgemacht. Die Figuren, die Blätter, die Torten und natürlich auch die Füllungen. Selbst der Ausstecher für die Blätter ist dieses Mal selbstgemacht…

Ein TEIL der Zutaten, so etwa die Hälfte...

Ein TEIL der Zutaten, so etwa die Hälfte…

Mürbteig muss sein

Mürbteig muss sein

2015-11-11 - Biskuit

Ummanteln der Füllung ist essentiell beim Eindecken mit Fondant - sonst löst er sich auf

Ummanteln der Füllung ist essentiell beim Eindecken mit Fondant – sonst löst er sich auf

4 von 5

4 von 5

Probieren? ;)

Probieren? ;)

Selbstgemachter Ausstecher aus Alublech

Selbstgemachter Ausstecher aus Alublech

Blaetter weiss

Airbrush3

Airbrush

Ohne Blitz...

Ohne Blitz…

...mit Blitz. Die richtige Farbe liegt irgendwo dazwischen

…mit Blitz. Die richtige Farbe liegt irgendwo dazwischen

2015-11-12 - Braeutigam2

Detail der Braut - die "Kette" ist ein Haar ;)

Detail der Braut – die „Kette“ ist ein Haar ;)

Das fast fertige Brautpaar auf dem undekorierten Dummy. Es fehlt noch ihr Blumenstrauß sowie die Deko der unteren Etage.

Das fast fertige Brautpaar auf dem undekorierten Dummy. Es fehlt noch ihr Blumenstrauß sowie die Deko der unteren Etage.

"Hilfe" hatte ich natürlich auch wieder...

„Hilfe“ hatte ich natürlich auch wieder…

Die folgenden Tortenfotos sind nicht von mir gemacht und leider etwas unscharf.
Trotzdem Danke an die Fotografen, so habe ich zumindest irgendwelche Fotos der fertigen Torten…

Präsentation mit Tischfeuerwerk, kurz nach Mitternacht

Präsentation mit Tischfeuerwerk, kurz nach Mitternacht

Torte Feuerwerk

Detail einer der Blättertorten

Detail einer der Blättertorten

Tortendesign und -geschmack sind auch diesmal gut angekommen, einige haben sich sogar eins der Blätter gesichert.
Die Füllungen waren Schoko-Minze, Schoko-Orange, Kirsche, Walnuss und etwas ausgefallener: Mohn-Himbeer.

Das war nun allerdings vorläufig die letzte Hochzeitstorte, die ich gemacht habe – einfach viel zu viel Stress. Auch diesmal war ich kurz vorher krank und bin deshalb wieder mit dem Zeitplan ins Schleudern gekommen. Ich erkenne da ein Muster…

Demnächst habe ich dann noch endlich meine Pappe-Basteleien für euch.

Bis dahin
die schattenhexe